

Wussten sie, was sie der Krankenkasse wert sind?
Es ist erschreckend wie wenig für die Behandlung und Prophylaxe der neuen Volkskrankheiten wie Burn-out und Depression ausgegeben wird:
„37 bis 42 Euro für einen Patienten im Quartal – „dafür kann man einen Patienten nicht adäquat behandeln”, sagt Ina Retkowitz, Sprecherin der Kassenärztlichen Vereinigung. Zu den Nervenärzten und Psychologen kämen überwiegend chronisch Kranke, erläutert die Sprecherin. Depressive und andere Kranke mit tiefgreifenden Problemen. Und diese könne der Arzt einerseits nicht in Minutenschnelle abfertigen.”
Das das nicht reichen kann dürfte wohl jeden Menschen klar sein. Das da der Arzt selbst schnell zum Patienten mit einer tiefen Depression, zumindest im Geldbeutel, werden kann ist auch verständlich. Denn:
„Insbesondere Menschen mit kostenintensiven Erkrankungen wie Depressionen, Parkinson oder Demenz müssen immer stärker unter dem Sparzwang der Gesundheitspolitik leiden.”
via Bei Nervenärzten liegen Nerven blank – Dortmund – DerWesten.
Schockierende Zahlen, die aber im Großen und Ganzen so stimmen. Die Apparatemedizin wird fast beliebig finanziert. Es wird gemessen, durchleuchtet und normiert, der Patient mit seiner individuellen Problematik bleibt auf der Strecke.
Ralf Gabler
Personal Coach für körperliche und geistige Fitness
Für mich ist die Depression die böseste Krankheit, die ich kenne.. Hoffentlich kommt sie seltener..
[ Link ]Hallo Silke, klingt ziemlich erst. Was macht die Depression für dich “böser” als zum Beispiel eine tödliche Krebserkrankung? Herzliche Grüße Ralf
[ Link ]