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	<title>omniflow &#187; Erkrankung</title>
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	<description>Hilfe bei Tinnitus, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Depression und Burn-Out</description>
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						<item>
		<title>Überschätzte Krebsvorsorge &#8211; Ärzte manipulieren Patienten</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/08/12/uberschatzte-krebsvorsorge-arzte-manipulieren-patienten/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 05:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Süddeutschen ist ein interessanter Artikel zum Thema Krebsvorsorgeuntersuchungen. Die deutschen Patienten überschätzen wohl den Effekt der Untersuchungen maßlos: Nach einer am Dienstag in Berlin vorgestellten Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung schneiden sie unter 10 000 Befragten aus neun Ländern am schlechtesten ab. Richtig heftig wird es dann, wenn es um die Quellen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Süddeutschen ist ein interessanter Artikel zum Thema Krebsvorsorgeuntersuchungen. Die deutschen Patienten überschätzen wohl den Effekt der Untersuchungen maßlos:</p>
<blockquote><p>Nach einer am Dienstag in Berlin vorgestellten Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung schneiden sie unter 10 000 Befragten aus neun Ländern am schlechtesten ab.</p></blockquote>
<p>Richtig heftig wird es dann, wenn es um die Quellen der Information geht:</p>
<blockquote><p>Auch wer sich regelmäßig über Gesundheitsthemen im Fernsehen, Internet oder in Zeitungen informiere, wisse nicht besser Bescheid, urteilt einer der Autoren der Studie, der Berliner Professor Gerd Gigerenzer. Es gebe in der Bundesrepublik keine Informationsquelle, die zu besseren Erkenntnissen führe. Noch schlechtere Ergebnisse habe es lediglich unter den Befragten gegeben, die sich auf eine Beratung durch ihren Mediziner oder Apotheker verlassen. &#8220;In Deutschland überschätzen Frauen, die sich ihre Informationen vom Arzt holen, häufiger den Nutzen des Screenings als andere&#8221;, sagte Gigerenzer.</p></blockquote>
<p>via<a href="http://www.sueddeutsche.de/e5e38p/3004180/Ueberschaetzte-Krebsvorsorge.html"> Deutsche Patienten halten Nutzen für weitaus höher, als er ist &#8211; Überschätzte Krebsvorsorge &#8211; Nachrichten &#8211; sueddeutsche.de</a>.</p>
<p>Damit ist klar &#8211; Ärzte machen ihren Patienten unnötige Angst vor Krebs und höchstwahrscheinlich vor Erkrankungen allgemein. Was diese Angst im Patienten auslöst dürfte jedem, der auch nur ein wenig Ahnung von Hypnose hat klar sein. Durch die grundsätzliche Trance, die ein Arztbesuch auslöst wird der Krebsgedanke sozusagen direkt in das Unterbewusste programmiert. Traurig &#8211; aber wahr. Auch wenn der Arzt das sicherlich aus Unwissenheit tut ist das Resultat gleich fatal.</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
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		<title>Migräne : Mit dem Expertenwissen kommt der Schmerz &#124; Ratgeber Kopfschmerz</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/07/26/migrane-mit-dem-expertenwissen-kommt-der-schmerz-ratgeber-kopfschmerz/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 06:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kopfschmerz-Experten und Neurologen leiden sehr viel häufiger an Migräne als der Durchschnitt der Bevölkerung. Das fanden Wissenschaftler des Universitätsklinikums Münster heraus. Woran das liegt und warum die selbst betroffenen Ärzte ihre Patienten anders behandeln, sagt Professor Stefan Evers in unserem Interview. Warum ist Migräne unter Kopfschmerz-Experten stärker verbreitet als in der Normalbevölkerung? Dafür gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kopfschmerz-Experten und Neurologen leiden sehr viel häufiger an Migräne als der Durchschnitt der Bevölkerung. Das fanden Wissenschaftler des Universitätsklinikums Münster heraus. Woran das liegt und warum die selbst betroffenen Ärzte ihre Patienten anders behandeln, sagt Professor Stefan Evers in unserem Interview.</p>
<p>Warum ist Migräne unter Kopfschmerz-Experten stärker verbreitet als in der Normalbevölkerung?</p>
<p>Dafür gibt es keine eindeutige Erklärung. Für die grundsätzliche Entscheidung zum Medizinstudium scheint die eigene Betroffenheit keine Rolle zu spielen. Wir haben in unserer Untersuchung aber Hinweise darauf gefunden, dass sie die Wahl der Spezialisierung in Richtung Neurologie oder Schmerztherapie beeinflusst. Bei einigen, etwa Ärzten mit Clusterkopfschmerz, war ihre Erkrankung sogar explizit der genannte Grund.</p>
<p>via <a href="http://www.stern.de/kopfschmerz/aktuelles/:Migr%E4ne-Mit-Expertenwissen-Schmerz/625722.html">Migräne : Mit dem Expertenwissen kommt der Schmerz | Ratgeber Kopfschmerz</a>.</p>
<p>Das ist sozusagen das Gegenteil von positivem Denken. Durch ständige Beschäftigung mit einem negativ behafteten Thema wächst die eigene Angst. Durch die erhöhte Aufmerksamkeit züchtet  man sich die Krankheit sozusagen heran. Das ist nicht nur bei Kopfschmerzen zutreffend &#8211; Das kann auch bei anderen Erkrankungen gut beobachtet werden.</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
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		<title>Kinder mit Übergewicht: häufig ängstlich, depressiv, hyperaktiv</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/05/13/kinder-mit-uebergewicht-haeufig-aengstlich-depressiv-hyperaktiv/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 05:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RalfGabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tatsächlich zeigte sich bei krankhaft übergewichtigen Kindern eine durchweg höhere Rate paralleler psychischer Erkrankungen wie Angst, Depression oder Hyperaktivität sowie Schlafstörungen. Im Vergleich zu den normalgewichtigen Kindern war zum Beispiel die Diagnosehäufigkeit eines Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätssyndroms ADHS um 40 Prozent erhöht. Noch größere Unterschiede wurden bei den Befunden Angststörung plus 70 Prozent und Schlafstörung plus 85 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Tatsächlich zeigte sich bei krankhaft übergewichtigen Kindern eine durchweg höhere Rate paralleler psychischer Erkrankungen wie Angst, Depression oder Hyperaktivität sowie Schlafstörungen. Im Vergleich zu den normalgewichtigen Kindern war zum Beispiel die Diagnosehäufigkeit eines Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätssyndroms ADHS um 40 Prozent erhöht. Noch größere Unterschiede wurden bei den Befunden Angststörung plus 70 Prozent und Schlafstörung plus 85 Prozent beobachtet. Ein extremes Ergebnis gab es beim Befund Depressionen, unter denen übergewichtige Kinder dreimal so häufig leiden wie Normalgewichtige.</p>
<p>via <a href="http://www.pabst-publishers.de/aktuelles/20090512-2.htm">Aktuelles bei Pabst</a>.</p></blockquote>
<p>Da hat doch wirklich jemand in einer Studie etwas festgestellt, was aufmerksamen menschen schon lange klar ist: Ein <span style="text-decoration: line-through;">Krankheit</span> Symptom kommt selten allein. Verschiedene Krankheiten gibt ja nicht wirklich. Es gibt Störungen des Menschen, die verschiedenste Symptome und Zustände auslösen.</p>
<p>Krank ist immer der ganze Mensch, deshalb muss auch ganzheitlich in der Therapie vorgegangen werden.</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
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		<title>Depressive befürchten Stigmatisierung wegen Amoklaufs</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/04/28/depressive-befurchten-stigmatisierung-wegen-amoklaufs/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 05:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich macht ein Medikament alleine noch keinen Amoklauf. Genau so wenig wie ein Killerspiel einen Amokläufer macht: Es gebe keinen wissenschaftlich fundierten Hinweis, dass Antidepressiva Aggressionen auslösen, betont die Leitung des Zentrums für Psychiatrie in Winnenden. Anderslautende Meldungen nach dem Amoklauf verunsicherten nicht nur die Patienten. via Winnender Zentrum für Psychiatrie: Depressive befürchten Stigmatisierung wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich macht ein Medikament alleine noch keinen Amoklauf. Genau so wenig wie ein Killerspiel einen Amokläufer macht:</p>
<blockquote><p>Es gebe keinen wissenschaftlich fundierten Hinweis, dass Antidepressiva Aggressionen auslösen, betont die Leitung des Zentrums für Psychiatrie in Winnenden. Anderslautende Meldungen nach dem Amoklauf verunsicherten nicht nur die Patienten.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1983823">Winnender Zentrum für Psychiatrie: Depressive befürchten Stigmatisierung wegen Amoklaufs &#8211; Stuttgarter Zeitung online</a>.</p>
<p>Depression ist eine Erkrankung, aber sicher läuft kein Depressiver während seiner Depression Amok. Dazu ist er in dem Zustand gar nicht fähig. Wie viel die Behandlung der Depression zu einer späteren Ablehnung der Gesellschaft, bis hin zur Aggression, beiträgt ist spekulativ.</p>
<p>Es wird Zeit nicht immer nach nahe liegenden „einfachen Stammtischlösungen” zu suchen. Es wird Zeit die Vielseitigkeit und Komplexität unserer Welt zu verstehen.</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbsttötung im Alter &#8211; Depression</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/04/16/selbsttotung-im-alter-depression/</link>
		<comments>http://omniflow.info/2009/04/16/selbsttotung-im-alter-depression/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 06:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal wieder ein gutes Beispiel ärztlicher Arroganz: Völlig inakzeptabel ist es für den Arzt Müller-Siecheneder […] Schließlich könne man in jedem Fall helfen, die Situation erträglicher zu gestalten. Selbst bei schweren Erkrankungen wie Alzheimer oder Krebs sei jede andere Lösung besser als der Suizid, ist er überzeugt. via Selbsttötung im Alter. Eine Situation &#8220;erträglicher zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ein gutes Beispiel ärztlicher Arroganz:</p>
<blockquote><p>Völlig inakzeptabel ist es für den Arzt Müller-Siecheneder […] Schließlich könne man in jedem Fall helfen, die Situation erträglicher zu gestalten.</p>
<p>Selbst bei schweren Erkrankungen wie Alzheimer oder Krebs sei jede andere Lösung besser als der Suizid, ist er überzeugt.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=992223&amp;kat=317">Selbsttötung im Alter</a>.</p>
<p>Eine Situation &#8220;erträglicher zu gestalten&#8221; &#8211; einfach Spitze! Und wenn der Mensch einfach nicht mehr mag? Muss er dann trotzdem? Soll er sich einfach mal nicht so anstellen?</p>
<p>Nachweisliche Probleme mit dem Selbstmord haben nur die, die zurückbleiben. Von den Verstorbenen wissen wir nichts. Ist der Versuch intensiv gegen Suizid vorzugehen nicht reiner Egoismus?</p>
<p>Das passt natürlich nicht in ärztliches Denken &#8211; Der Arzt weiß natürlich immer was am Besten was anderen fehlt.</p>
<p>Mehr Freiheit im Denken und Handeln täte unserer Gesellschaft gut. Dazu würde auch die Freiheit gehören ein eigenständiges Leben (und einen eigenständigen Tod) zu leben. Beides scheint in unserer regulierungswütigen Demokratie leider nicht möglich zu sein.</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://omniflow.info/2009/04/16/selbsttotung-im-alter-depression/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Burnout-Syndrom: So kämpfen Sie gegen den Stress am Arbeitsplatz &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; Karriere &#8211; WELT ONLINE</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 10:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Betroffene berichten über ihren Burn-out. Drei Geschichten, alle ähnlich und doch alle verschieden. Erfahrungen, Beschreibungen, die sich so, oder so ähnlich tausendfach beobachten lassen: Auch Anja Fischer dachte einmal, dass ihr Körper unerschöpfliche Reserven parat hielt, liebte sie doch ihre Tätigkeit als Assistentin des Chefs und seine Beteuerungen, dass er nicht wüsste, wie er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Betroffene berichten über ihren Burn-out. Drei Geschichten, alle ähnlich und doch alle verschieden. Erfahrungen, Beschreibungen, die sich so, oder so ähnlich tausendfach beobachten lassen:</p>
<blockquote><p>Auch Anja Fischer dachte einmal, dass ihr Körper unerschöpfliche Reserven parat hielt, liebte sie doch ihre Tätigkeit als Assistentin des Chefs und seine Beteuerungen, dass er nicht wüsste, wie er ohne sie zurecht käme. Geschmeichelt verzichtete sie immer öfter aufs Privatleben, kam früh und ging spät. Sie fühlte den Stress, dachte jedoch, mit 42 Jahren alles packen zu können &#8211; bis zu dem Tag, als das Herz streikte. &#8220;Der Schuss vor den Bug&#8221;, wie sie im Nachhinein sagt. Und: &#8220;Im rechten Moment.&#8221;</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.welt.de/finanzen/karriere/article3383802/So-kaempfen-Sie-gegen-den-Stress-am-Arbeitsplatz.html">Burnout-Syndrom: So kämpfen Sie gegen den Stress am Arbeitsplatz &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; Karriere &#8211; WELT ONLINE</a>.</p>
<p>Wie ist ihre Geschichte und ihr Erfolgsrezept in Bezug auf die Stresserkrankungen Tinnitus, Rückenschmerzen, Depression und Burn-out?</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://omniflow.info/2009/04/01/burnout-syndrom-so-kampfen-sie-gegen-den-stress-am-arbeitsplatz-nachrichten-finanzen-karriere-welt-online/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tinnitus &#8211; Klingeln im Kopf</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/03/31/tinnitus-klingeln-im-kopf/</link>
		<comments>http://omniflow.info/2009/03/31/tinnitus-klingeln-im-kopf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 05:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körpertherapie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich etwas Zeit nimmt und nachfragt, haben die Patienten mit einem hartnäckigen Tinnitus ein Päckchen zu tragen, mit dem sie nicht klarkommen“, sagt er. Als Beispiele nennt er Arbeitslosigkeit, Todesfälle im näheren Umfeld oder Beziehungsprobleme. Täglich suchen ihn mehrere Betroffene auf. Körperliche Ursachen könne er nur selten feststellen. via ::merkur.de (Rheinischer Merkur): 2009_12.Klingeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn man sich etwas Zeit nimmt und nachfragt, haben die Patienten mit einem hartnäckigen Tinnitus ein Päckchen zu tragen, mit dem sie nicht klarkommen“, sagt er. Als Beispiele nennt er Arbeitslosigkeit, Todesfälle im näheren Umfeld oder Beziehungsprobleme. Täglich suchen ihn mehrere Betroffene auf. <strong>Körperliche Ursachen könne er nur selten feststellen.</strong></p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.merkur.de/2009_12_Klingeln_im_Kopf.33316.0.html?&amp;no_cache=1">::merkur.de (Rheinischer Merkur): 2009_12.Klingeln im Kopf::</a>.</p>
<p>Das ist natürlich in der Darstellung ziemlicher Unsinn. Ich hatte noch nie Tinnitus-Patienten ohne körperliche Symptome erlebt. Schulter-Nacken Probleme hat bisher noch jeder meiner Tinnitus-Patienten gehabt. Reine Körpertherapie bessert deshalb meist auch schon die Tinnitus-Symptomatik, bringt ihn aber selten ganz zum Verschwinden. Dafür sollte dann noch der psychische Anteil der psychosomatischen Erkrankung Tinnitus mitbehandelt werden. So wie es im omniflow-Konzept sowieso normal ist.</p>
<p>Die Frage nach Ursache und Wirkung ist wie immer beim Menschen die Frage nach Henne und Ei. Die restliche Darstellung ist ganz ordentlich gemacht, wenn auch nicht wirklich neu.</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://omniflow.info/2009/03/31/tinnitus-klingeln-im-kopf/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wenn jegliche Energie abhanden kommt</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/03/29/wenn-jegliche-energie-abhanden-kommt/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 11:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burn-Out]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[die schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[psychologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[therapeuten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe einen genialen Artikel zum Thema Burn-out in der Schweizer &#8220;Berner-Zeitung gefunden. Die Autorin führt die Nähe und Ähnlichkeit von Depresion und Burn-out an: «Allerdings sprach man vor 15 Jahren eher von Überforderung als von Burn-out», erinnert sich Hauser und benennt damit das Problem der Erschöpfungskrankheit. Ihr fehlt es an einer exakten Definition. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen genialen Artikel zum Thema Burn-out in der Schweizer &#8220;Berner-Zeitung gefunden.</p>
<p>Die Autorin führt die Nähe und Ähnlichkeit von Depresion und Burn-out an:</p>
<blockquote><p>«Allerdings sprach man vor 15 Jahren eher von Überforderung als von Burn-out», erinnert sich Hauser und benennt damit das Problem der Erschöpfungskrankheit. Ihr fehlt es an einer exakten Definition. So sind beispielsweise die Grenzen zur Depression fliessend. «Oft wird jedoch der Begriff Burn-out bevorzugt, weil er als weniger stigmatisierend gilt als die Diagnose Depression», weiss Jutta Stahl vom Zentrum für angewandte Psychologie in Zürich.</p>
<p>Die Verbindung von Rezession und Wirtschaftskrise auf die steigende Zahl der Burn-out Erkrankungen wird erwähnt:</p>
<p>Noch wirke sich die Wirtschaftskrise nicht aus, aber «in einer Rezession steigt der Druck nochmals», weiss der Psychologe. Auch in der Wirtschaftskrise, die Mitte der 90er-Jahre die Schweiz und andere europäische Länder lähmte, stiegen die Fälle mit ähnlichen Symptomen an.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.bernerzeitung.ch/leben/gesellschaft/Wenn-jegliche-Energie-abhanden-kommt/story/14258203">Wenn jegliche Energie abhanden kommt &#8211; News Leben: Gesellschaft &#8211; bernerzeitung.ch</a>.</p>
<p>Zudem wird auch noch der korrekte Hinweis auf die Notwändigkeit praxisnaher und möglichst kurzer Begleitung im täglichen Leben erwähnt:</p>
<blockquote><p>Wird die Diagnose tatsächlich gestellt, ist es nicht unbedingt notwendig, mehrere Wochen in einem Sanatorium abzutauchen. «Ich halte ambulante Hilfe oft für die geeignetere Option, denn es fällt meist schwer, in den Alltag einzubauen, was man in der Klinik gelernt hat», so Stahl. Ihrer Meinung nach besteht der erste hilfreiche Schritt darin, sich einzugestehen, dass man ein Problem hat, und im Anschluss fachliche Hilfe bei einem Psychotherapeuten zu suchen. Auch müssen Burn-out-Opfer keine jahrelangen Sitzungen befürchten. «Oft genügen schon ein paar Stunden, in denen die eigentlichen Stressoren geklärt werden und ob sich die Arbeit eventuell anders organisieren lässt», sagt Stahl.</p></blockquote>
<p>Alles in allem ein wirklich umfassender und informativer für alle Frauen und Männer mit den Stresserkrankungen Depression und Burn-out.</p>
<p>Ralf  Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
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		<title>Burnout als Modeerkrankung der Männer?</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/03/27/burnout-als-modeerkrankung-der-manner/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 07:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burn-Out]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[burnout]]></category>
		<category><![CDATA[burnouts]]></category>
		<category><![CDATA[coach]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[personal coach]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch mir kommt es vor als würde Burn-out langsam aber sicher zur Modekrankheit. Nicht nur bei Männern &#8211; auch Frauen emanzipieren sich gerne und der Arzt schmückt sie alle nur zu gerne mit der Diagnose Burn-out. Burn-out ist in unserer Leistungsgesellschaft fast schon ein Ehrensiegel. Heißt es doch sich bis zur Selbstaufgabe in der Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mir kommt es vor als würde Burn-out langsam aber sicher zur Modekrankheit. Nicht nur bei Männern &#8211; auch Frauen emanzipieren sich gerne und der Arzt schmückt sie alle nur zu gerne mit der Diagnose Burn-out. Burn-out ist in unserer Leistungsgesellschaft fast schon ein Ehrensiegel. Heißt es doch sich bis zur Selbstaufgabe in der Arbeit verloren zu haben.</p>
<p>Burn-out ist nicht zu verharmlosen, das Ausgebrannt sein ist tatsächlich bei sehr vielen Frauen und Männern präsent. Burn-out als Quasi-Auszeichnung zu sehen, fördert Burn-out noch weiter.  Lasst uns deshalb über Burn-out und Depression lächeln und nehmen wir uns eine die benötigten Auszeiten.</p>
<blockquote><p>Männer – es ist nicht chic, zur Klasse der Burnouts zu gehören, so etwas schmückt doch nicht. Burnout hatte einmal das Zeug, eine Modeerscheinung zu werden – aber selbst das ist schon vorbei. Und ein Mensch mit einem „helfenden Beruf“, der sich am Ende selbst nicht helfen weiß – ist doch auch nicht wirklich eindrucksvoll – oder?</p>
<p>Männer, nehmt Euer Leben, Eure Entwicklung, vor allem: die Verantwortung für Euch selbst ernst und steuert selber. Nicht immer gelingt das allen gleich gut. Aber immer lohnt es den Versuch!</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.60pro.de/web/cms/hintergrund/-/content_viewer_single/article/GESELLSCHAFT__POLITIK-GESELLSCHAFT-HINTERGRUND-1236942718000">60pro :: Magazin für aktive 60er &#8211; Hintergrund</a>.</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Gesundheit</p>
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		<title>Kopfschmerz – Memory Alpha</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/03/25/kopfschmerz-%e2%80%93-memory-alpha/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 07:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RalfGabler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[coach]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[geistige fitness]]></category>
		<category><![CDATA[kopfschmerz]]></category>
		<category><![CDATA[leiden]]></category>
		<category><![CDATA[memory alpha]]></category>
		<category><![CDATA[personal coach]]></category>
		<category><![CDATA[star treck]]></category>

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		<description><![CDATA[Kopfschmerzen sind ein gewöhnliches Leiden, das Humanoide befällt. Im 24. Jahrhundert haben Menschen nur noch selten Kopfschmerzen. Sollten sie auftreten, so ist es für einen Arzt ein ernsthaftes Zeichen für eine Erkrankung. via Kopfschmerz – Memory Alpha. Kopfschmerzen bei Star Treck. Unterhaltsame Lektüre zum Thema Kopfschmerzen bei echten Treckkies. Ralf Gabler Personal Coach für körperliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kopfschmerzen sind ein gewöhnliches Leiden, das Humanoide befällt. Im 24. Jahrhundert haben Menschen nur noch selten Kopfschmerzen. Sollten sie auftreten, so ist es für einen Arzt ein ernsthaftes Zeichen für eine Erkrankung.</p>
<p>via <a href="http://memory-alpha.org/de/wiki/Kopfschmerz">Kopfschmerz – Memory Alpha</a>.</p>
<p>Kopfschmerzen bei Star Treck. Unterhaltsame Lektüre zum Thema Kopfschmerzen bei echten Treckkies.</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://omniflow.info/2009/03/25/kopfschmerz-%e2%80%93-memory-alpha/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>]]></content:encoded>
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