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	<title>omniflow &#187; erkrankungen</title>
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	<description>Hilfe bei Tinnitus, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Depression und Burn-Out</description>
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		<title>Überschätzte Krebsvorsorge &#8211; Ärzte manipulieren Patienten</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/08/12/uberschatzte-krebsvorsorge-arzte-manipulieren-patienten/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 05:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Süddeutschen ist ein interessanter Artikel zum Thema Krebsvorsorgeuntersuchungen. Die deutschen Patienten überschätzen wohl den Effekt der Untersuchungen maßlos: Nach einer am Dienstag in Berlin vorgestellten Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung schneiden sie unter 10 000 Befragten aus neun Ländern am schlechtesten ab. Richtig heftig wird es dann, wenn es um die Quellen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Süddeutschen ist ein interessanter Artikel zum Thema Krebsvorsorgeuntersuchungen. Die deutschen Patienten überschätzen wohl den Effekt der Untersuchungen maßlos:</p>
<blockquote><p>Nach einer am Dienstag in Berlin vorgestellten Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung schneiden sie unter 10 000 Befragten aus neun Ländern am schlechtesten ab.</p></blockquote>
<p>Richtig heftig wird es dann, wenn es um die Quellen der Information geht:</p>
<blockquote><p>Auch wer sich regelmäßig über Gesundheitsthemen im Fernsehen, Internet oder in Zeitungen informiere, wisse nicht besser Bescheid, urteilt einer der Autoren der Studie, der Berliner Professor Gerd Gigerenzer. Es gebe in der Bundesrepublik keine Informationsquelle, die zu besseren Erkenntnissen führe. Noch schlechtere Ergebnisse habe es lediglich unter den Befragten gegeben, die sich auf eine Beratung durch ihren Mediziner oder Apotheker verlassen. &#8220;In Deutschland überschätzen Frauen, die sich ihre Informationen vom Arzt holen, häufiger den Nutzen des Screenings als andere&#8221;, sagte Gigerenzer.</p></blockquote>
<p>via<a href="http://www.sueddeutsche.de/e5e38p/3004180/Ueberschaetzte-Krebsvorsorge.html"> Deutsche Patienten halten Nutzen für weitaus höher, als er ist &#8211; Überschätzte Krebsvorsorge &#8211; Nachrichten &#8211; sueddeutsche.de</a>.</p>
<p>Damit ist klar &#8211; Ärzte machen ihren Patienten unnötige Angst vor Krebs und höchstwahrscheinlich vor Erkrankungen allgemein. Was diese Angst im Patienten auslöst dürfte jedem, der auch nur ein wenig Ahnung von Hypnose hat klar sein. Durch die grundsätzliche Trance, die ein Arztbesuch auslöst wird der Krebsgedanke sozusagen direkt in das Unterbewusste programmiert. Traurig &#8211; aber wahr. Auch wenn der Arzt das sicherlich aus Unwissenheit tut ist das Resultat gleich fatal.</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
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		<title>Selbsttötung im Alter &#8211; Depression</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/04/16/selbsttotung-im-alter-depression/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 06:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Mal wieder ein gutes Beispiel ärztlicher Arroganz: Völlig inakzeptabel ist es für den Arzt Müller-Siecheneder […] Schließlich könne man in jedem Fall helfen, die Situation erträglicher zu gestalten. Selbst bei schweren Erkrankungen wie Alzheimer oder Krebs sei jede andere Lösung besser als der Suizid, ist er überzeugt. via Selbsttötung im Alter. Eine Situation &#8220;erträglicher zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ein gutes Beispiel ärztlicher Arroganz:</p>
<blockquote><p>Völlig inakzeptabel ist es für den Arzt Müller-Siecheneder […] Schließlich könne man in jedem Fall helfen, die Situation erträglicher zu gestalten.</p>
<p>Selbst bei schweren Erkrankungen wie Alzheimer oder Krebs sei jede andere Lösung besser als der Suizid, ist er überzeugt.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=992223&amp;kat=317">Selbsttötung im Alter</a>.</p>
<p>Eine Situation &#8220;erträglicher zu gestalten&#8221; &#8211; einfach Spitze! Und wenn der Mensch einfach nicht mehr mag? Muss er dann trotzdem? Soll er sich einfach mal nicht so anstellen?</p>
<p>Nachweisliche Probleme mit dem Selbstmord haben nur die, die zurückbleiben. Von den Verstorbenen wissen wir nichts. Ist der Versuch intensiv gegen Suizid vorzugehen nicht reiner Egoismus?</p>
<p>Das passt natürlich nicht in ärztliches Denken &#8211; Der Arzt weiß natürlich immer was am Besten was anderen fehlt.</p>
<p>Mehr Freiheit im Denken und Handeln täte unserer Gesellschaft gut. Dazu würde auch die Freiheit gehören ein eigenständiges Leben (und einen eigenständigen Tod) zu leben. Beides scheint in unserer regulierungswütigen Demokratie leider nicht möglich zu sein.</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
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		<title>Kopfschmerz und Migräne genetisch bedingt?</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/04/05/kopfschmerz-und-migrane-genetisch-bedingt/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 06:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gene sind für Migräne und Kopfschmerzen verantwortlich, behauptet der unten verlinkte Artikel: Die Zeiten, dass man diese Erkrankung spöttisch mit hysterischen Frauen verknüpfte, sind längst vorbei. Heute weiß man: Migräne ist genetisch bedingt. „Dafür kann man nichts”, sagt Dr. Günther Fritsche, der Leitende Psychologe am WKZ. „Nur wie häufig eine solche Attacke auftritt, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gene sind für Migräne und Kopfschmerzen verantwortlich, behauptet der unten verlinkte Artikel:</p>
<blockquote><p>Die Zeiten, dass man diese Erkrankung spöttisch mit hysterischen Frauen verknüpfte, sind längst vorbei. Heute weiß man: Migräne ist genetisch bedingt. „Dafür kann man nichts”, sagt Dr. Günther Fritsche, der Leitende Psychologe am WKZ. „Nur wie häufig eine solche Attacke auftritt, das ändert sich mit den entsprechenden Lebensverhältnissen.” Und deshalb macht ein Dreiklang eine erfolgreiche Therapie aus &#8211; am Kopfschmerzzentrum sichtbar in der Kombination der Professionen Neurologe, Psychologe und Psychotherapeut.</p>
<p>Denn auch, wenn genetische Voraussetzungen dafür verantwortlich sind, ob man an Migräne leidet oder nicht, sind es doch immer bestimmte Typen, die besonders gefährdet sind &#8211; und die durch falsche Gewohnheiten die Zahl der Attacken noch erhöhen. Grundsätzlich gilt: Das Gehirn von Migränikern arbeitet anders. Es verarbeitet die Informationen, die ständig eintreffen, mit viel größerem Tempo als das Gehirn von Nicht-Migränikern. Der Vorteil: Solche Menschen sind in der Lage, viele Dinge gleichzeitig zu tun. Der Nachteil: Das Gehirn kann nicht abschalten. „Der Überlebensvorteil wird zur Last”, sagt Dr. Charly Gaul, Klinischer Leiter am WKZ. Denn der Kopf braucht ab und zu eine Aus-Zeit. „Sonst passiert es wie bei einem Computer, der keinen Virenschutz hat und bei dem man nie alte Dateien löscht: Er stürzt irgendwann ab.”</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/2009/3/23/news-115196205/detail.html">Kopfschmerz-Patienten drängen nach Essen &#8211; WR &#8211; DerWesten</a>.</p>
<p>Selten habe ich so einen Unsinn gelesen! Wie sollen denn  Psychologen und Psychotherapeuten bei genetischen Erkrankungen hilfreich sein können? Ich bin gespannt, wer mir das erklären will.</p>
<p>Fakt ist, Psychotherapie speziell auch Hypnose hilft bei Migräne und Kopfschmerzen. Das zeigt aber deutlich, dass es gerade keine genetische Erkrankung ist. Letztlich wäre es spannend zu klären, ob es sich überhaupt um eine Erkrankung, oder lediglich um ein Symptom handelt.</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
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		<title>Der Extrembergsteiger Alexander Huber über Burn-out</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/03/31/der-extrembergsteiger-alexander-huber-uber-burn-out/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 10:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alexander Huber, eigentlich das genaue Gegenteil eines psychisch labilen Menschen, will nun anderen Betroffenen als positives Beispiel dienen. Verdeutlichen, dass es jeden treffen kann. Jeder kann an einem Burn-out zusammenbrechen, wenn genügend Faktoren zusammenkommen. Unter enormem Leistungsdruck steht nicht nur ein Hochleistungssportler wie Huber, sondern jeder an seinem Arbeitsplatz. Nicht ohne Grund stehen psychische Störungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Alexander Huber, eigentlich das genaue Gegenteil eines psychisch labilen Menschen, will nun anderen Betroffenen als positives Beispiel dienen. Verdeutlichen, dass es jeden treffen kann. Jeder kann an einem Burn-out zusammenbrechen, wenn genügend Faktoren zusammenkommen. Unter enormem Leistungsdruck steht nicht nur ein Hochleistungssportler wie Huber, sondern jeder an seinem Arbeitsplatz. Nicht ohne Grund stehen psychische Störungen heute auf Platz vier aller gesundheitlichen Beeinträchtigungen, sind sogar der häufigste Grund von Frühberentungen.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.gesundheitpro.de/Psyche-Alexander-Huber-ueber-Psyche-A090319MEMAR110714.html">Psyche: Alexander Huber über Burn-out | Gesundheitpro</a>.</p>
<p>Fazit: Es kann jeden treffen, auch die, die gar nicht treffen kann. Psychische Probleme treffen auch die vermeintlich bärenstarken, unkaputtbaren Typen. Depression und Burn-out sind längst salonfähig geworden.</p>
<p>Leider wird immer noch deutlich zu wenig an den Ursprüngen und Ursachen psychischer Erkrankungen gearbeitet. Auch hier geht die Medizinerwelt immer noch all zu gerne von einem mechanistisch simplen Weltbild aus. Schade, denn die wahren Gründe für die Zunahme von Stresserkrankungen wie Tinnitus, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Depression und auch Burn-out haben immer mehrere Gründe.</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn jegliche Energie abhanden kommt</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/03/29/wenn-jegliche-energie-abhanden-kommt/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 11:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe einen genialen Artikel zum Thema Burn-out in der Schweizer &#8220;Berner-Zeitung gefunden. Die Autorin führt die Nähe und Ähnlichkeit von Depresion und Burn-out an: «Allerdings sprach man vor 15 Jahren eher von Überforderung als von Burn-out», erinnert sich Hauser und benennt damit das Problem der Erschöpfungskrankheit. Ihr fehlt es an einer exakten Definition. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen genialen Artikel zum Thema Burn-out in der Schweizer &#8220;Berner-Zeitung gefunden.</p>
<p>Die Autorin führt die Nähe und Ähnlichkeit von Depresion und Burn-out an:</p>
<blockquote><p>«Allerdings sprach man vor 15 Jahren eher von Überforderung als von Burn-out», erinnert sich Hauser und benennt damit das Problem der Erschöpfungskrankheit. Ihr fehlt es an einer exakten Definition. So sind beispielsweise die Grenzen zur Depression fliessend. «Oft wird jedoch der Begriff Burn-out bevorzugt, weil er als weniger stigmatisierend gilt als die Diagnose Depression», weiss Jutta Stahl vom Zentrum für angewandte Psychologie in Zürich.</p>
<p>Die Verbindung von Rezession und Wirtschaftskrise auf die steigende Zahl der Burn-out Erkrankungen wird erwähnt:</p>
<p>Noch wirke sich die Wirtschaftskrise nicht aus, aber «in einer Rezession steigt der Druck nochmals», weiss der Psychologe. Auch in der Wirtschaftskrise, die Mitte der 90er-Jahre die Schweiz und andere europäische Länder lähmte, stiegen die Fälle mit ähnlichen Symptomen an.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.bernerzeitung.ch/leben/gesellschaft/Wenn-jegliche-Energie-abhanden-kommt/story/14258203">Wenn jegliche Energie abhanden kommt &#8211; News Leben: Gesellschaft &#8211; bernerzeitung.ch</a>.</p>
<p>Zudem wird auch noch der korrekte Hinweis auf die Notwändigkeit praxisnaher und möglichst kurzer Begleitung im täglichen Leben erwähnt:</p>
<blockquote><p>Wird die Diagnose tatsächlich gestellt, ist es nicht unbedingt notwendig, mehrere Wochen in einem Sanatorium abzutauchen. «Ich halte ambulante Hilfe oft für die geeignetere Option, denn es fällt meist schwer, in den Alltag einzubauen, was man in der Klinik gelernt hat», so Stahl. Ihrer Meinung nach besteht der erste hilfreiche Schritt darin, sich einzugestehen, dass man ein Problem hat, und im Anschluss fachliche Hilfe bei einem Psychotherapeuten zu suchen. Auch müssen Burn-out-Opfer keine jahrelangen Sitzungen befürchten. «Oft genügen schon ein paar Stunden, in denen die eigentlichen Stressoren geklärt werden und ob sich die Arbeit eventuell anders organisieren lässt», sagt Stahl.</p></blockquote>
<p>Alles in allem ein wirklich umfassender und informativer für alle Frauen und Männer mit den Stresserkrankungen Depression und Burn-out.</p>
<p>Ralf  Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Wert der Depression</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/03/22/der-wert-der-depression/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 08:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wussten sie, was sie der Krankenkasse wert sind? Es ist erschreckend wie wenig für die Behandlung und Prophylaxe der neuen Volkskrankheiten wie Burn-out und Depression ausgegeben wird: „37 bis 42 Euro für einen Patienten im Quartal &#8211; „dafür kann man einen Patienten nicht adäquat behandeln”, sagt Ina Retkowitz, Sprecherin der Kassenärztlichen Vereinigung. Zu den Nervenärzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wussten sie, was sie der Krankenkasse wert sind?</p>
<p>Es ist erschreckend wie wenig für die Behandlung und Prophylaxe der neuen Volkskrankheiten wie Burn-out und Depression ausgegeben wird:</p>
<p>„37 bis 42 Euro für einen Patienten im Quartal &#8211; „dafür kann man einen Patienten nicht adäquat behandeln”, sagt Ina Retkowitz, Sprecherin der Kassenärztlichen Vereinigung. Zu den Nervenärzten und Psychologen kämen überwiegend chronisch Kranke, erläutert die Sprecherin. Depressive und andere Kranke mit tiefgreifenden Problemen. Und diese könne der Arzt einerseits nicht in Minutenschnelle abfertigen.”</p>
<p>Das das nicht reichen kann dürfte wohl jeden Menschen klar sein. Das da der Arzt selbst schnell zum Patienten mit einer tiefen Depression, zumindest im Geldbeutel, werden kann ist auch verständlich. Denn:</p>
<p>„Insbesondere Menschen mit kostenintensiven Erkrankungen wie Depressionen, Parkinson oder Demenz müssen immer stärker unter dem Sparzwang der Gesundheitspolitik leiden.”</p>
<p>via <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2009/3/19/news-114881711/detail.html">Bei Nervenärzten liegen Nerven blank &#8211; Dortmund &#8211; DerWesten</a>.</p>
<p>Schockierende Zahlen, die aber im Großen und Ganzen so stimmen. Die Apparatemedizin wird fast beliebig finanziert. Es wird gemessen, durchleuchtet und normiert, der Patient mit seiner individuellen Problematik bleibt auf der Strecke.</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>Personal Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chronischer Tinnitus ist heilbar</title>
		<link>http://omniflow.info/2009/03/13/chronischer-tinnitus-ist-heilbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 17:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Gabler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burn-Out]]></category>
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		<description><![CDATA[Tinnitus ist heilbar. Das ist letztlich die Aussage des verlinkten Videos: Chronischer Tinnitus: Ohrgeräusche schachmatt setzen Ohren Gehirn &#124; Gesundheitpro. Grundsätzlich ein alter Hut, der sich sich schon häufig bei der Arbeit mit meinen Patienten bestätigt hat. Spannend am Video ist die klare Unterscheidung zwischen akutem und chronischem Tinnitus und die unterschiedlichen Behandlungsansätze. Letztlich bestätigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tinnitus ist heilbar. Das ist letztlich die Aussage des verlinkten Videos:</p>
<p><a href="http://www.gesundheitpro.de/Chronischer-Tinnitus-Ohrgeraeusche-schachmatt-Ohren-A080114KOA0P062930.html">Chronischer Tinnitus: Ohrgeräusche schachmatt setzen Ohren Gehirn | Gesundheitpro</a>.</p>
<p>Grundsätzlich ein alter Hut, der sich sich schon häufig bei der Arbeit mit meinen Patienten bestätigt hat.</p>
<p>Spannend am Video ist die klare Unterscheidung zwischen akutem und chronischem Tinnitus und die unterschiedlichen Behandlungsansätze.</p>
<p>Letztlich bestätigt auch das wieder den omniflow-Ansatz über den Körper (Triggerpunkt-Massagen, Chiropraktik) und die Psyche (Hypnotherapie) an gesundheitliche Probleme heranzugehen.</p>
<p>Interessant ist auch die Aussage: „Tinnitus kann Vorstufe oder Begleiterscheinung von psychischen Erkrankungen wie Depression oder Burn-Out sein.” Auch das deckt sich vollständig mit meinen täglichen Erfahrungen mit meinen Patienten.</p>
<p>Ralf Gabler</p>
<p>omniflow-Coach für körperliche und geistige Fitness</p>
<p><a title="Day 642 / 365 - Myself is against me" href="http://www.flickr.com/photos/17642817@N00/3127974826/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3225/3127974826_d8e62bde6f_m.jpg" border="0" alt="3127974826 d8e62bde6f m Chronischer Tinnitus ist heilbar"  title="Chronischer Tinnitus ist heilbar" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://omniflow.info/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="cc Chronischer Tinnitus ist heilbar" width="16" height="16" align="absmiddle" title="Chronischer Tinnitus ist heilbar" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="ooOJasonOoo" href="http://www.flickr.com/photos/17642817@N00/3127974826/" target="_blank">ooOJasonOoo</a></small></p>
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